AGB
für die Lieferung
von Schüttgut durch Bestellung im Onlineshop durch einen Verbraucher
AGB vom 01.04.2026
Diese Vertragsbedingungen gelten für alle Rechtsgeschäfte die zwischen der HAAF Containerdienst – Transportgesellschaft mbH, Wachtelberg 5. 97273 Kürnach, (nachfolgend „Anbieter“) und den in Ziff. 1 (2) des Vertrags bezeichneten Kunden (nachfolgenden „Kunde“) geschlossen werden. Diese Vertragsbedingungen gelten auch, soweit möglich, für folgende und zukünftige Lieferungen/Leistungen des Anbieters an den Kunden.
1. Geltungsbereich
(1) Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Anbieter und dem Kunden gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende allgemeine Geschäftsbedingungen des Bestellers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(2) Der Kunde ist Verbraucher, soweit der Zweck der georderten Lieferungen und Leistungen nicht überwiegend seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Dagegen ist Unternehmer jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrags in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
2. Vertragsschluss
(1) Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Produkte/Angebote, auswählen und diese über den Button „in den Warenkorb legen“ in einem so genannten Warenkorb sammeln. Über den Button „zahlungspflichtig bestellen“ gibt er einen verbindlichen Antrag zum Kauf der im Warenkorb befindlichen Produkte/Angebote ab. Vor Abschicken der Bestellung kann der Kunde die Daten jederzeit ändern und einsehen. Der Antrag kann jedoch nur abgegeben und übermittelt werden, wenn der Kunde durch Klicken auf den Button „AGB akzeptieren“ diese Vertragsbedingungen akzeptiert und dadurch in seinen Antrag aufgenommen hat.
(2) Der Anbieter schickt daraufhin dem Kunden eine automatische Empfangsbestätigung per E-Mail zu, in welcher die Bestellung des Kunden nochmals aufgeführt wird. Die automatische Empfangsbestätigung dokumentiert lediglich, dass die Bestellung des Kunden beim Anbieter eingegangen ist und stellt keine Annahme des Antrags dar. Der Vertrag kommt erst durch die Abgabe der Annahmeerklärung durch den Anbieter zustande, die mit einer gesonderten E-Mail (Auftragsbestätigung) versandt wird. In dieser E-Mail oder in einer separaten E-Mail, jedoch spätestens bei Lieferung der Ware, wird der Vertragstext (bestehend aus Bestellung, AGB und Auftragsbestätigung) dem Kunden von uns auf einem dauerhaften Datenträger (E-Mail oder Papierausdruck) zur Verfügung gestellt (Vertragsbestätigung). Der Vertragstext wird unter Wahrung des Datenschutzes gespeichert.
(3) Der Vertragsschluss erfolgt in deutscher Sprache.
3. Begriff des Schüttguts / Vertragsgegenstand
(1) Der Vertrag umfasst den Verkauf des gewählten Schüttguts sowie dessen Transport und die Entladung (Abkippen) an der vom Kunden bezeichneten Lieferstelle.
(2) Der Kunde trifft durch Auswahl auf der Produktseite die Entscheidung über die Art des Schüttguts, die Körnung sowie die Liefermenge.
(3) Sind aufgrund der Gegebenheiten vor Ort besondere Anforderungen an das Lieferfahrzeug zu stellen (z. B. Gewichtsbeschränkungen der Zufahrt, enge Durchfahrten, Entladung per Kran), so muss der Kunde dem Anbieter dies bei Bestellung, spätestens aber vor Auslieferung mitteilen. Sollte der Anbieter die Lieferung aufgrund technischer Gegebenheiten oder ungeeigneter Zuwegung nicht ausführen können, behält sich dieser vor, vom Vertrag zurückzutreten.
(4) Geringfügige Abweichungen in Farbe, Struktur oder Körnung des Schüttguts sind materialbedingt (Naturprodukte) möglich und stellen keinen Mangel dar, sofern die bestellte Spezifikation grundsätzlich eingehalten wird.
4. Lieferung, Verfügbarkeit
(1) Die Lieferung erfolgt
in der Regel innerhalb von 2–4 Werktagen nach Vertragsschluss. Ein konkreter
Liefertermin wird dem Kunden mit der Auftragsbestätigung mitgeteilt. Der Kunde
hat anschließend die Möglichkeit, den vorgeschlagenen Termin abzustimmen.
Erfolgt hierbei eine Änderung des vorgeschlagenen Liefertermins, gilt dies als
neues Angebot gemäß § 150 Abs. 2 BGB.
Die angegebenen Lieferzeiten sind unverbindliche Richtwerte, sofern nicht
ausdrücklich ein fester Liefertermin vereinbart wurde.
Sollte es zu Verzögerungen kommen, wird der Kunde unverzüglich informiert.
(2) Ist zum Zeitpunkt der Bestellung die Lieferung des gewählten Schüttguts nicht möglich (z. B. wegen mangelnder Verfügbarkeit im Werk/Steinbruch), teilt der Anbieter dem Kunden dies schnellstmöglich mit. Ist das Produkt dauerhaft nicht lieferbar, sieht der Anbieter von einer Annahmeerklärung ab; ein Vertrag kommt in diesem Fall nicht zustande.
(3) Es bestehen die folgenden Lieferbeschränkungen: Der Anbieter liefert nur an Kunden, die eine Lieferadresse in einem der folgenden Postleitzahlbezirke haben: 74736, 96160 bis 97980. Der Kunde kann die Verfügbarkeit für seine Adresse vorab auf der Website prüfen.
5. Annahmeverzug
(1) Der Kunde ist verpflichtet, die vertragsgemäß bereitgestellten Schüttgüter zum vereinbarten Liefertermin am vereinbarten Lieferort anzunehmen und die Entladung gemäß dieser Bedingungen zu ermöglichen.
(2) Gerät
der Kunde in Annahmeverzug, insbesondere wenn die Entladung am Lieferort aus
vom Kunden zu vertretenden Gründen nicht oder nicht rechtzeitig erfolgen kann
(z. B. fehlende Zufahrtsmöglichkeit, Abwesenheit, unzureichende
Entladevorkehrungen), ist der Verkäufer berechtigt,
a) die Ware auf Kosten und Gefahr des Kunden zwischenzulagern oder
zurückzuführen und
b) dem Kunden die hierdurch entstehenden angemessenen Mehrkosten (insbesondere
Transport-, Warte-, Stand- und Lagerkosten) in Rechnung zu stellen.
(3) Während des Annahmeverzugs geht die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung der Ware auf den Kunden über.
(4) Setzt der Verkäufer dem Kunden nach Eintritt des Annahmeverzugs eine angemessene Frist zur Annahme und lässt der Kunde diese Frist fruchtlos verstreichen, ist der Verkäufer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und/oder Schadensersatz nach den gesetzlichen Vorschriften zu verlangen.
(5) Weitergehende gesetzliche Rechte des Verkäufers bleiben unberührt. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.
6. Preise und Lieferkosten
(1) Alle Preise, die auf der Website des Anbieters angegeben sind, verstehen sich einschließlich der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.
7. Zahlungsmodalitäten
(1) Der Kunde kann die Zahlung nur über die angebotenen Zahlungsmethoden abwickeln. (PayPal Sofortüberweisung, Vorkasse)
8. Gestellung des Lieferortes und Sicherung
(1) Der Kunde bestimmt den Entladeort (Abladestelle) für das Schüttgut. Er trägt dafür Sorge, dass die Zufahrt für das schwere Lieferfahrzeug (ggf. bis zu 40t Gesamtgewicht) geeignet, ausreichend befestigt und frei zugänglich ist.
(2) Der Kunde übernimmt die nach der StVO, den Unfallverhütungsvorschriften und den kommunalen Satzungen vorgeschriebene Absicherung der Abladestelle (z. B. bei Ablagerung auf öffentlichem Grund durch Absperrung, Beleuchtung etc.). Der Kunde ist allein für die Einhaltung der Verkehrssicherungspflichten im Bereich des abgeladenen Schüttguts sowie für die Räum- und Streupflichten verantwortlich.
(3) Falls das Schüttgut auf öffentlichem Grund abgekippt werden soll, stellt der Kunde sicher, dass erforderliche Stellplatzgenehmigungen im Vorfeld selbstständig beantragt wurden und zum Zeitpunkt der Lieferung vorliegen.
(4) Der Kunde trifft durch die Wahl des Entladeortes alle zumutbaren Maßnahmen, um Schäden (z. B. an Untergrund, Zäunen oder Gebäuden) durch die ordnungsgemäße Anfahrt und das Abkippen zu vermeiden. Er garantiert die Standfestigkeit des Untergrundes für das schwere Lieferfahrzeug.
(5) Verletzt der Kunde schuldhaft seine Mitwirkungspflichten (z. B. unzureichende Zufahrt, fehlende Genehmigung), haftet er gegenüber dem Anbieter für daraus entstehende Schäden (z. B. Fehlfahrten, Wartezeiten) und stellt den Anbieter von Ansprüchen Dritter frei.
9. Übernahme und Entladung des Schüttguts
(1) Das Schüttgut wird am vereinbarten Ort durch Abkippen entladen. Eine Verteilung des Materials durch den Anbieter erfolgt nicht, sofern dies nicht ausdrücklich als Zusatzleistung vereinbart wurde.
(2) Der Kunde oder ein bevollmächtigter Vertreter hat bei der Anlieferung anwesend zu sein, um den genauen Abladeort anzuweisen und die ordnungsgemäße Beschaffenheit sowie Menge des Materials zu quittieren.
(3) Sollte eine Entladung am gewünschten Ort aufgrund von Hindernissen oder mangelnder Tragfähigkeit des Bodens nach Ermessen des Fahrers nicht gefahrlos möglich sein, erfolgt die Entladung an der nächstmöglichen, sicher erreichbaren Stelle.
(4) Für Schäden, die durch die Nichtbeachtung der Anweisungen des Fahrers oder durch ungeeignete Zuwegungen entstehen, haftet der Kunde. Ist der Kunde ein Verbraucher, so hat er Schäden nur zu ersetzen, wenn ihn ein Verschulden trifft.
(5) Bei Anlieferung erkennbare Mängel an der Ware (z. B. falsches Material) müssen sofort beim Fahrer reklamiert werden, spätestens jedoch vor der weiteren Verarbeitung oder Vermischung des Schüttguts.
10. Haftung
(1) Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.
(2) Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, beschränkt auf die Höhe des Vertragsentgeltes, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
(3) Die Einschränkungen der Abs. 1 und 2 gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden.
11. Widerrufsbelehrung
Verbraucher haben bei Abschluss eines Fernabsatzgeschäfts grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht, über das der Anbieter nach Maßgabe des gesetzlichen Musters nachfolgend informiert. Die Ausnahmen vom Widerrufsrecht sind in Absatz (2) geregelt. In Absatz (3) findet sich ein Muster-Widerrufsformular.
1. Widerrufsbelehrung Widerrufsrecht: Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angaben von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter, eine Auftragsbestätigung nach Ziff. 2 Nr. 2 dieses Vertrages erhalten hat, jedoch nicht früher als zu dem Zeitpunkt, an dem sie über dieses Widerrufsrecht belehrt worden sind. Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns mittels einer eindeutigen Erklärung (zB ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. Folgen des Widerrufs Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstige Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrages bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die ausgetauschten Vertragsteile wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie solche zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben alles, was Sie aus dem Vertragsverhältnis erhalten haben, unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrages unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Vertragsgegenstände vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise nicht notwendigen Umgang mit den Vertragsteilen zurückzuführen ist.
Das Widerrufsrecht besteht ferner nicht, wenn der Verbraucher in, vor Ablauf von 14 Tagen der Erbringung der Leistung durch den Unternehmer zustimmt und diese Zustimmung in Kenntnis vom Erlöschen des Widerrufsrechtes in diesem Fall erfolgt. Ein Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Lieferung von Waren, die nicht vorgefertigt sind und für deren Herstellung eine individuelle Auswahl oder Bestimmung durch den Verbraucher maßgeblich ist oder die eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse des Verbrauchers zugeschnitten sind (§ 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB).
Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn die gelieferten Schüttgüter nach der Lieferung aufgrund ihrer Beschaffenheit untrennbar mit anderen Gütern vermischt wurden (§ 312g Abs. 2 Nr. 4 BGB).
2. Über das Muster-Widerrufsformular informiert der Anbieter nach der gesetzlichen Regelung wie folgt: Muster-Widerrufsformular (Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.) — An: Wachtelberg 5, 97273 Kürnach; E-Mail: info@haaf-container.de — Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über Lieferung von Schüttgut (*)/ die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*) — Bestellt am (*)/erhalten am (*) — Name des/der Verbraucher(s) — Anschrift des/der Verbraucher(s) — Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier) — Datum (*) Unzutreffendes streichen
12. Schlussbestimmungen
(1) Auf Verträge zwischen dem Anbieter und den Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts Anwendung. Die gesetzlichen Vorschriften zur Beschränkung der Rechtswahl und zur Anwendbarkeit zwingender Vorschriften insbes. des Staates, in dem der Kunde als Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
(2) Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und dem Anbieter der Sitz des Anbieters.
(3) Der Vertrag bleibt auch bei rechtlicher Unwirksamkeit einzelner Punkte in seinen übrigen Teilen verbindlich. Anstelle der unwirksamen Punkte treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften. Soweit dies für eine Vertragspartei eine unzumutbare Härte darstellen würde, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.